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Kurse Sonstige Angebote

Wir haben unterschiedliche Tanzkurse und sonstige Angebote

Bei „Salsa Con Chispa“

können Sie auch noch folgende Tänze erlernen …

Merengue

"Merengue" kommt aus der Dominikanischen Republik, ist in 30-er Jahren in Sklavenkreisen entstanden, als diese noch schwere Ketten um die Füße trugen. Daher ist er von der Struktur her recht einfach ... den gehäuft vorkommenden Drehungen und der damit verbundenen Rührbewegung hat er seine Namen (z. dt. Baiser) zu verdanken. "Merengue" ist der prädestinierteste Einstiegstanz um in die karibische Bewegungslehre Fuß zu fassen, da man stressfrei Hüftschwung, Führung und Figurenabfolgen erlernen und später in andere Tänze zu übertragen kann.

Cumbia

"Cumbia" ist ursprünglich ein traditioneller Fischertanz aus Kolumbien (Folklore), der von den Männer mit Netzen, Säbeln und weiten Hosen und die Damen mit weiten, langen Röcken und einer Kerze in der Hand zu festlichen Anlässen aufgeführt wurde. Nach und nach hat sich dieser zu einem der beliebtesten Paartänze Lateinamerikas weiterentwickelt. Die "Cumbia" hat einen gemächlichen und würdevollen Charakter und ist in Lateinamerika wohl einer der häufigsten gespielte Rhythmen. Er ist ein leicht zu erlernender und unkomplizierter Tanz auf recht volkstümliche Musik, dem ein einfacher Schleifschritt zu Grunde liegt, allerdings mit großen regionalen Unterschieden in der Ausführung !

Bachata

"Bachata" ist der zweitpopulärste Tanz in der Dominikanischen Republik. Er entstand Anfang der 60-er Jahre aus dem karibischen Bolero und behandelt musikalisch meist melancholische und volkstümliche Liebesballaden. Daher wird "Bachata" zu 90% eng getanzt. Ein vom Prinzip her einfacher Tanz, der jedoch in seiner feineren technischen Ausführung mit vielen kaum sichtbaren Hüftbewegungen und Körperschwingungen seinen Anspruch findet.

ChaChaCha

"ChaChaCha" entstand Anfang der 50-er Jahren in Kuba als musikalische Weiterentwicklung der "Mambo-Musik" und erfreute sich schnell großer Beliebtheit. Einer der wenigen Rhythmen, die in entschärfter Form Einzug in den europäischen Gesellschaftstanz erhielten, was jedoch mit dem Original nicht allzu viel gemein hat. Die ursprüngliche Tanzweise wird ohne feste Tanzhaltung, sehr erdig und körperbetont getanzt und lässt viel Freiraum für spielerisches Experimentieren und Improvisieren zu. Das macht ihn in seiner Ursprungsform besonders interessant und anspruchsvoll.

Samba de Roda

"Samba" entstand bereits Mitte der 20-er Jahre in Brasilien. Heutzutage kennt man sie entweder als Turniertanz oder vom Karneval in Rio. Doch die ursprüngliche, ländliche Form der „Samba de Roda“, die als Ursprung brasilianischer Samba gilt, wurde erst mit der Aufnahme auf die Liste der "Meisterwerke des Immateriellen Kulturerbes" durch die UNESCO in Europa bekannt. Diese wird im Kreis (roda) getanzt, die Schrittfolgen sind schnell und von ständigen "Bounces" (Wippen in den Knien) geprägt. Im Kreis kommt es zu einem "Energiefeld", das die Tanzenden bis zur Ekstase tanzen lässt – daher sind die konditionellen Anforderungen hoch.

Lambada

"Lambada", bekannt geworden durch den gleichnamigen Sommerhit (Kaoma/1989)und wohl der bekannteste Modetanz der Neuzeit. Entstand aus dem brasilianischen Folkloretanz „Carimbó“. Er ist neben „Forro“ einer der wenigen brasilianischen Tänze, die paarweise getanzt werden. Wegen der stets sehr schnellen Musik ist das Figuren-Repertoire stark begrenzt. "Lambada" setzt hohe konditionelle Anforderungen voraus und wird daher eher geübteren Tänzern/innen empfohlen. Entgegen aller Gerüchte bleibt wegen des Tempos nicht viel Zeit für Erotik und ist vielmehr getanztes Temperament.

Mambo Cubano

„Mambo“ bezeichnet eine Musikart, die sich nach 1930 auf Kuba entwickelt hat, und den dazugehörigen Tanz, der parallel zur Musik entstand. Der Begriff „Mambo“ wurde erstmals 1938 verwendet und beschreibt in der kreolischen Sprache ursprünglich eine religiöse Handlung. Der Mambo ist das Ergebnis der Mischung von „Son und Danzón“ und wird nicht Paarweise getanzt. Er beinhaltet viele Teps, Kicks, Isolationen des Brust- und Beckenbereichs und ganz typische Armbewegungen. Die verschiedenen Elementen werden wahlweise hintereinander getanzt. Tatsächlich wird der echte Mambo kaum noch gelehrt, stattdessen wird die Bekanntheit des Namens meist für die Vermarktung von Salsa-Tanzkurse verwendet.

Nossa

„Nossa“ (Ai Se Eu Te Pego! ) weltweiter Sommerhit und Modetanz 2012 aus Brasilien. Die Ursprünge des Lieds liegen bereits im Jahr 2006 mit „Sharon Acioly /Antônio Dyggs“ und war zunächst nur ein nationaler Hit. Erst durch die Interpretation von „Michel Télo“ erlangt das Lied zu Weltruhm. Allerdings wurde man in Europa auf den Tanz erst aufmerksam, als s der mehrfache Weltfußballer „Cristiano Ronaldo“ bei Real Madrid nach jedem Tor den Refrain an der Fahnenstang tanzte. Während der Refrain schnell bei Youtube erlernbar ist, macht für die gesamte Choreographie ein Tanzkurs Sinn. Choreograph der offiziellen Videoversion: „Saverio Ariemma“. Vor allem für Tanzanimationen ist der Tanz bestens geeignet.

Sevillanas

"Sevillanas" gilt in Andalusien als der Volkstanz schlechthin, den jeder Andalusier schon von Kindesbeinen an zu beherrschen versucht und mit großem Eifer und Ernsthaftigkeit bei Volksfesten ausführt. Er wird zum Flamenco gezählt und wird typischerweise Paarweise getanzt, wobei auch zwei Frauen oder zwei Männer zusammen tanzen können. Jede „Sevillanas“ besteht aus vier symmetrischen Strophen (coplas) deren Tanzfolge unterschiedlich ist , obwohl sich einige Elemente, wie der Grundschritt oder die Übergänge(pasadas) wiederholen. Auch ohne Flamenco Vorkenntnisse sind die Sevillanas leicht zu erlernen, obwohl man der Koordination von Füssen, Armen, Händen und Partner etwas Zeit lassen muss.

Standard

Standard-Tänze: Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Tango (Gesellschaftstanz) Charakteristisch für die Standardtänze ist, dass Sie durchgehend in geschlossener Tanzhaltung getanzt werden und man mit diesen im Gegenuhrzeigersinn am Tanzflächenrand entlangwandert.

Latein

Latein-Tänze: Rumba, Samba, Jive, Discofox (Gesellschaftstanz) Lateinamerikanische Tänze seiner Zeit aus Lateinamerika importiert und für die hiesige Gesellschaft entschärft, werden hauptsächlich am Platz (Ausnahme: Samba) und bis auf den Grundschritt in offener Tanzhaltung getanzt.

Rueda de casino

Rueda de casino verdankt seinen Namen dem Umstand, dass diese Art zu tanzen Ende der 60-er Jahren in den sogenannten "Casinos Deportivos" Kubas entstand. „Rueda“ ist eine Art Salsa-Squaredance der im Kreis (Rueda = Rad) getanzt wird. Ab 2 Paaren möglich ohne Grenze nach oben, jedoch für 4-10 Paare ideal. Mittlerweile sieht man auch Ruedas mit Merengue, Bachata u.a. Tänzen. Auf den lauten Zuruf eines „Cantantes“ (engl. Caller) werden synchron Figuren und Gruppeneffekte getanzt und regelmäßig der Partner gewechselt. Die Kommandos sind in der Regel nicht normiert und können sich von Gruppe zu Gruppe unterscheiden. Rueda macht erfahrungsgemäß erst Sinn, wenn man bereits gefestigte Salsa-Kenntnisse besitzt.

Bei Interesse und dem Wunsch nach weiteren Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Gerne beraten wir Sie auch persönlich.